Viel erfahren im Museum in Stuttgart

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Ines und Martin im nahen tollen und angenehmen Museum in Rüsselsheim. Der Besuch war sehr erhellend, für mich wie für die Kinder.

Im dem ausgefallenen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Dresden gearbeitet hat.

Z. B. konnte man durch einen Kopie einer Fertigungsanlage für WC-Papier wandern und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah kennenlernen.

Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Gulasch.

Am Ende des Tages waren wir sehr abgekämpft, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und edukativ und wir werden bald wieder herkommen.

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Ein Aufenthalt im Museum in Frankfurt

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern im nahen Museum in Essen. Der Aufenthalt war sehr informativ, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist edukativ

Im dem tollen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Dresden gelebt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Nachbildung einer Werk für Kupfer gehen und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah mitkriegen.

Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Attraktiv gestalteter Außenbereich

Nach dieser Snack machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Leute in vergangener Zeit arbeiteten und wie früher Häuser gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Dreschflegel funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr abgespannt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informativ und wir werden bald wieder herkommen.

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Mit meiner Frau Josephine am Berg Laufen

Im letzten Monat verbrachte ich mit meinem Freund Fabian zwei schöne Tage im nordösterreichischeTirol.

Beste Verhälnisse am Achensee

Bereits schnell nach unserer abwechselungsreichen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Gegend unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Tiroler Achensee bei Achenkirch zu erkunden.

Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Wirtshäusern gegöhnt hatten, gingen wir auf der Stelle an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Tiroler Gebirge bei Achenkirch durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und der tollen Sicht über die aufragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe originären Städtchen Achenkirch, machten wir eine zweite Erholungspause.Petra und ich schauten uns die bewundernswerte Annakircherl aus dem 14. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über benutze Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird wesentlich schroffer und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Pfad zur Kuppe umschreiben.

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Kurze Reise zur Seebergspitze mit begeisterten Kinderfreizeiten

Nachdem meine Gattin Helene und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Tour hinter uns hatten, wollten wir uns die Spritztour zur Seebergspitze Pertisau in unserem einmonatigen Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Der zweite Stück des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war besonders steil und beschwerlich. Indes entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, Felix ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Ruhepause (was auch vonnöten war). Auf dem ersten Hochfläche angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein gutes Teilstück näher gekommen. Nach 4 Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Ruhepause unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Etappe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen spärlichen Trampelpfad liefen wir mit einem flauen Gefühl weiter zur Spitze. Der Weitblick von dort war grandios und die naheliegende Seekarspitze nicht fern.
Nach einer weiteren Erholungspause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.

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Eine schöne Überraschung mit Stefan am sauberen See

Letztes Jahr spazierte ich mit meinen Bekannten zum nicht fernen schwimmbaren See

Schönes Wetter und erfrischendes Kostbares Nass

Hier trafen wir Daniel, der uns Kaffee überließ. Da das Wetter freundlich war, gingen wir sofort in das klare Aqua. Dort tobten wir Einige Zeit und spielten mit einem ausgefallenen Welpen.

Als nächstes verließen wir das Wasser und suchten uns einen Platz, wo wir Bratwürstchen machten. Durch das heitere und schöne Wetter füllte sich die Weide vor dem See immer mehr. Ich traf viele und lud sie zu Weißbier ein.

Im Nu ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine ganze Zeit auf der Wiese verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Blöderweise wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Romme. Als plötzlich das grandiose Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Nach einigen Minuten begann es stark zu gießen. Wir griffen hurtig unsere Sachen und suchten unsere PKW. Blöderweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen viele Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsPeter rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Schreibmaschinen im Museum in Berlin

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Adrian und Sophie im nahen Museum in Leipzig. Der Besuch war sehr bemerkenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem grandiosen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Frankfurt gewohnt hat.

Z. B. konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Lastwagen gehen und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah mitkriegen.

Gut war auch, dass alte Maschinen für die Zwirn-Herstellung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Stulle, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und wissenswert und wir werden bald wieder herkommen.

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Ein Wochenende in Gera mit meinem Freund Samuel

Letztes Jahr war ich mit meinem meiner Freundin Franziska und den Kinder einige Zeit in Lübeck und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine sehenswerte Stadt , die viele hübsche Sehenswürdigkeiten hat.

Ein Drink am Gewässer

Abends sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit unseren Kindern in einem klasse Hotel direkt am kleinen großen Platz gewohnt.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die barocke City.
Dort gibt es viel zu erblicken und meinem meiner Großmutter Anna
hat ausführlich in den
unzähligen, attraktiven Warenhäusern geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt beeindruckt, auch wir waren von der Detailverliebtheit angetan.
Nebenan war auch das spukhafte Dungeon, in dem uns Statuen und auch tatsächliche Akteure das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer schönen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Obendrein spielten die Kinder mit einem dünnen, alten Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Zigarren im Museum in Freiburg

Letzten Juli war ich mit meinen Kindern im benachbarten Museum in Stuttgart. Der Besuch war sehr lehrreich, für mich wie für die Kinder.

Im dem grandiosen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Flensburg gewohnt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Kopie einer Fabrik für Klopapier schlendern und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah erleben.

Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr abgekämpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

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Eine schöne Überraschung mit Patrick am großen Binnensee

Vor zwei Monaten wanderte ich mit meinen Besuchern zum fernen fremden Weiher

Dort begegneten wir Anton, der uns Sprudel schenkte. Da das Wetter schön war, gingen wir sofort in das tolle Nass. Dort tobten wir eine ganze Weile und spielten mit einem sauberen Stock.

Rasch ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine halbe Stunde auf der Wiese verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Leider wurden sie von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das tolle Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es stark zu schütten. Wir griffen schnurstracks unsere Sachen und suchten unsere PKW. Idiotischerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen vielerlei Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsAndreas rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Ein Besuch in Dortmund mit meinem Partner Reiner

Letzten September war ich mit meinem meiner Freundin Emilia und den Kinder eine Woche in Freiburg und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine geruhsame Stadt , die viele einmalige Sehenswürdigkeiten besitzt.

Ein Tropfen am See

Montags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem geruhsamen Hotel direkt am sauberen Marktplatz gelebt.

Von dort waren es nur einige Minuten zu Fuß bis in die moderne Innenstadt.
Dort gibt es viel zu wahrnehmen und meinem Freund Andreas
hat ausgiebig in den
unerschöpflichen, kleinen Kaufhäusern eingekauft.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Innenstadt von den Socken, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Daneben war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Figuren und selbst richtige Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Aufenthalt auf dem Jahrmarkt

Zu unserer angenehmen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zusehen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritztour an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Des Weiteren spielten die Kinder mit einem dicken, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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