Im letzten Monat verbrachte ich mit meinem Freund Fabian zwei schöne Tage im nordösterreichischeTirol.
Beste Verhälnisse am Achensee
Bereits schnell nach unserer abwechselungsreichen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Gegend unseres Ferienortes Maurach am ausgezeichnete Tiroler Achensee bei Achenkirch zu erkunden.
Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Wirtshäusern gegöhnt hatten, gingen wir auf der Stelle an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Tiroler Gebirge bei Achenkirch durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und der tollen Sicht über die aufragenden Berge des Karwendel attraktiv erschien.
In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im idyllischen und beinahe originären Städtchen Achenkirch, machten wir eine zweite Erholungspause.Petra und ich schauten uns die bewundernswerte Annakircherl aus dem 14. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über benutze Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke signifikant und wird wesentlich schroffer und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Pfad zur Kuppe umschreiben.