Im letzten Juli verbrachte ich mit meiner Gemahlin Milena drei interessante Wochen im bergigen Bergmassiv.
Unser erster Eindruck vom Achensee
Schon kurz nach unserer fantastischen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die unweite Örtlichkeit unseres Städtchens Maurach am schöne Tiroler Achensee zu erkunden.
Das Klima war wunderbar und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem kühlen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir postwendend an das Wasser um die Wassertemperatur zu prüfen.
Petra und ich riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Tiroler Bergmassiv bei Achenkirch durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die aufragenden Gebirge des Karwendel reizvoll erschien.
Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im ruhigen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Verschnaufpause.Wir schauten uns die alte Annakircherl aus dem 13. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Verschnaufpause machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über gutausgebaute Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke fühlbar und wird beträchtlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Steig zum Gipfel charakterisieren.