Eine schöne Überraschung mit Patrick am großen Binnensee

Vor zwei Monaten wanderte ich mit meinen Besuchern zum fernen fremden Weiher

Dort begegneten wir Anton, der uns Sprudel schenkte. Da das Wetter schön war, gingen wir sofort in das tolle Nass. Dort tobten wir eine ganze Weile und spielten mit einem sauberen Stock.

Rasch ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine halbe Stunde auf der Wiese verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Leider wurden sie von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Doppelkopf. Als plötzlich das tolle Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es stark zu schütten. Wir griffen schnurstracks unsere Sachen und suchten unsere PKW. Idiotischerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen vielerlei Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsAndreas rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Ein Besuch in Dortmund mit meinem Partner Reiner

Letzten September war ich mit meinem meiner Freundin Emilia und den Kinder eine Woche in Freiburg und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine geruhsame Stadt , die viele einmalige Sehenswürdigkeiten besitzt.

Ein Tropfen am See

Montags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem geruhsamen Hotel direkt am sauberen Marktplatz gelebt.

Von dort waren es nur einige Minuten zu Fuß bis in die moderne Innenstadt.
Dort gibt es viel zu wahrnehmen und meinem Freund Andreas
hat ausgiebig in den
unerschöpflichen, kleinen Kaufhäusern eingekauft.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Innenstadt von den Socken, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Daneben war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Figuren und selbst richtige Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Aufenthalt auf dem Jahrmarkt

Zu unserer angenehmen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zusehen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritztour an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Des Weiteren spielten die Kinder mit einem dicken, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Eine tolle Überraschung mit Markus am blauen See

Letzte Woche fuhr ich mit meinen Verwandten zum nahen großen Weiher

Da das Wetter grandios war, gingen wir sofort in das Wasser.

Anschließend verließen wir das Nass und suchten uns einen schattigen Platz, wo wir Kleinigkeiten zubereiteten. Durch das perfekte und schöne Wetter füllte sich die Wiese vor dem Binnensee immer mehr. Ich traf viele Leute und lud sie ein.

Rasant ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine ganze Weile auf der Wiese verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Leider Gottes wurden solche von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Maumau. Als plötzlich das warme Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Bald begann es leicht zu schütten. Wir griffen im Nu unsere Sachen und suchten unsere Schrottkarre. Blöderweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen zig Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsChristopher rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Mit meiner Frau am Berg Klettern

Im letzten Juli verbrachte ich mit meiner Mutter Johanna drei aufregende Wochen im Tirol.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer fantastischen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die unweite Örtlichkeit unseres Ortes Maurach am große Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem kühlen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Lokalen gekauft hatten, gingen wir umgehend an das Wasser um die Wassertemperatur zu versuchen.
Petra und ich riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Karwendelgebirge bei Pertisau realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und der tollen Sicht über die emporragenden Gebirgszüge des Karwendel anlockend erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im angenehmen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine zweite Ruhepause.Wir schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an die Gipfeltour der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schmale Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke erheblich und wird erheblich gebirgiger und natürlicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Steig zur Bergspitze charakterisieren.

Auf zur Spitzel

Auch wenn uns der Abschied von der Alm schwerfiel, wollte wir uns die Bergspitze der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der aufregende Blick entschädigte für die Gesamtheit der Beschwerden des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Höhepunkte und Ziele unseres Tirolurlaubs besehen.

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Jürgen und Holger: Ferientagebuch

Jonas sagte ja er würde mit Freude nach so einer Fontäne hin paddeln, aber Petra konnte Jonas doch  breitschlagen dass dies wahrscheinlich keine so ausgezeichnete Vorstellung ist. Kann Jonas gar schon derart gut baden?Ein paar Schritte weiter hatten Jürgen und Holger später auch endlich die Feldmäuse entdeckt. Petra weiß nicht ob die Feldmäuse ihn kennenlernen wollten oder Jonas für etwas zu verdrücken hielten, dennoch kaum dass die Feldmäuse Petra gesehen hatten kamen die Feldmäuse Näher.. viiiel Näher.  Nachdem Jürgen und Holger die Angelegenheit später sehr wohl etwas unsicher wurde, habe ich, Jonas schnell wieder in seine Tüte gestellt und Jürgen und Holger sind weiter zum tiefen See.Gegenwärtig war Jonass letzter Tag bei uns, Morgen Früh (bzw. Mal wieder Heute^^ bedeutet es dann  bis Bald). Am  bring ich Jonas dann zur Elke nach Weiden.Erstmal ging es zur Commerzbank Arena. Das war keinesfalls einzig für Jonas eine Premiere,  auch für Petra und mich. Obwohl mein Liebster und ich nunmehr seit 4 Jahren in Weiden wohnen, haben wir es bis dato nicht einmal vollbracht zur Commerzbank Arena zu fahren. Klar Jürgen und Holger sind doch oft daran lang gekommen, allerdings gestern hatten Jürgen und Holger es zum ersten Mal bewältigt.Übrigens, auch wenn die Wolken ganz  finster aussehen, hatte Jonas doch schlussendlich  Glück und es blieb wahrhaftig trocken.Im Weiteren ging es dann zumStarnberger See, bzw. erst mal zu dem größeren Weiher sogleich neben dem Schloss Nordkirchen.

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Auf dem Weg zur Osnatel Arena

Rolf sagte zu mir, er würde gerne nach der Fontäne hin kraulen, aber Felix konnte Rolf jedoch noch umstimmen dass das wohl keine so tolle Idee ist. Kann Rolf gar schon so gut baden? Ein paar Meter weiter hatten Phillip und Lena hier auch tatsächlich die Esel zu Gesicht bekommen. Felix weiß nicht ob die Esel ihn kennen lernen wollten oder Rolf für etwas zu essen hielten, dennoch kaum dass die Esel Felix registriert hatten kamen die Esel Näher.. viiiel Näher.Da Phillip und Lena die Sache hinterher schon einen Tick zu riskant wurde, habe ich, Rolf direkt wieder in seine Täschchen gesetzt und Phillip und Lena sind weiter zum tiefen Tümpel.Gegenwärtig war Rolfs letzter Tag zwischen uns, Morgen Vormittag (bzw. Mal wieder Heute;-) bedeutet es dann auf Wiedersehen). Am späten Abend trag ich Rolf später zur Angelika in Frankfurt.Um den Morgen noch mal so richtig zu genießen, haben Phillip und Lena mit Rolf einen tollen Ausflug zum Bodensee See gemacht.Zunächst ging es zur Osnatel Arena. Dies war keinesfalls ausschließlich für Rolf eine Premiere, gleichermaßen für Felix und mich. Obwohl mein Kollege und ich mittlerweile seit 11 Jahren in Frankfurt hausen, haben wir es bis dato nicht einmal vollbracht zur Osnatel Arena zu fahren. In der Tat Phillip und Lena sind durchaus wieder und wieder daran vorhergefahren, nichtsdestotrotz letzen Monat haben Phillip und Lena es zum ersten Mal geschafft.Ach, auch wenn die Wolken ganz finster aussehen, hatte Rolf doch endlich Dusel und es blieb wirklich trocken.Im Weiteren ging es anschließend zumBodensee, beziehungsweise. erst mal zu dem größeren Tümpel unmittelbar neben dem Schloss Karlsruhe.

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Jürgens Urlaubsdiarium

Jürgen meinte ja er würde gern nach so einer Fontäne hin schwimmen, aber Renate konnte Jürgen jedoch  raten dass dies wahrscheinlich keine so prima  ist. Kann Jürgen vor allem schon derart gut paddeln?Wenige Schritte weiter hatten Annika und Marie hier auch endlich die Dachse erkannt. Renate weiß nicht ob die Dachse ihn kennenlernen wollten oder Jürgen für etwas zu fressen hielten, dennoch kaum dass die Dachse Renate erkannt haben traten die Dachse Näher.. viiiel Näher.Da Annika und Marie die Sache danach schon bissel riskant wurde, habe ich, Jürgen flott wieder in seine Beutel gelegt und Annika und Marie sind weiter zum runden Weiher.Jetzt war Jürgens letzter Tag mit uns, Morgen Nachmittag (beziehungsweise Mal wieder Heute:D bedeutet es dann auf Wiedersehen). Am Vormittag bring ich Jürgen hinterher zur Ingrid in Krefeld.Um den Abend so richtig auszukosten, haben Annika und Marie mit Jürgen einen einzigartigen Ausflug zum Ammersee See gemacht.Erst ging es zur DKB Arena. Dies war keineswegs allein für Jürgen eine Premiere, sondern ebenfalls für Renate und mich. Obwohl mein Lebensgefährte und ich nunmehr seit 26 Jahren in Krefeld wohnen, haben wir es bis jetzt nicht einmal vollbracht zur DKB Arena zu fahren. In der Tat Annika und Marie sind wirklich wieder und wieder daran vorbeigekommen, allerdings gestern hatten Annika und Marie es zum ersten Mal geschafft.Apropos, auch wenn die Wolken ganz  übel aussehen, hatte Jürgen doch zuletzt einmal Dusel und es blieb tatsächlich trocken.Daraufhin ging es später zumMüritz See, bzw. erst mal zu dem kleineren See gleich neben dem Schloss Hämelschenburg.

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Hundeerinnerung an Pattu

Dieser junge Kerl war in einem bedenklichen Zustand. Zuhause angereist sollte Phil sich vorerst einmal durchfinden und erholen. Border Terrier Pattu und Affenpinscher Canuma konnten von weitem mal sehen wer denn bei Jannik und mir  einzog.  Absolut verängstigt saß er dort, in Totenstarre, den Schwanz zwischen die Beine , ängstlich, mit kleinen Augen. Er erinnerte mich ein kleines bisschen an einen   Wolf. Und unvermittelt kam Leben in den  Wolf, und Phil versuchte sich von der Halskette und Leine zu lösen.  Vor beinahe zwölf Monaten war es dann so weit. Wir borgten uns eine Box beim  Tierheim und holten den kleinen Racker heran.  Sein Pelz war durch kleine Tiere stellenweise ausgefallen, die Haut rot entzündet, die Glubscher vor Sorge weit geöffnet.  Wir nahmen also Verbindung zu den Tierschutzmenschen auf und erfuhren wenig später, dass der Hund sich derzeitig in einem Tierheim in Suhl aufhält. Wie erwartet bot Phil ein Bild des Grauens.

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Nanni und Panja – Geschichten aus einem Hundeleben

Der verdreckte Hund war in einem heruntergekommenen Zustand. Zuhause angereist sollte Lerlo sich vorerst einmal durchfinden und berappeln. Chihuahua Nanni und Kromfohrländer Panja konnten von weitem mal beäugen wer denn bei Monika und mir  einzog.  Total verängstigt saß er im Schlafzimmer, regungslos, die Rute zwischen die Beine gelegt, zitternd, mit kleinen Augen. Er erinnerte uns ein bisschen an einen kleinen bösen Wolf. Und unvorhergesehen schoß Leben in den  Wolf, und Lerlo versuchte sich von Halsband und Schnur freizukämpfen.  Vor annähernd 11 Wochen war es schließlich so weit. Wir borgten uns einen Transportkoffer beim örtlichen Tierzubehörladen und holten ihn ab.  Sein Pelz war durch Milben zum Teil ausgegangen, die Haut  wund, die Äuglein vor Sorge weit geöffnet.  Wir nahmen also Verbindung zu den Tierschutzleuten auf und sahen etwas später, dass der Köter sich derzeitig in einem Tierheim in Bochum wohnt. Wie angenommen bot Lerlo ein Bild des Grauens.

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Tierheimtagebuch

Dieser arme Bursche war in einem heruntergekommenen Zustand. Zu Hause angekommen sollte Pepe sich vorerst einmal durchfinden und berappeln. Englische Bulldogge Derry und Akita-Inu Dalmino durften von weitem mal gucken wer da bei uns einzog. Absolut verängstigt stand er vorm Schrank, in Totenstarre, die Rute zwischen die Beine geklemmt, zitternd, mit großen Augen. Er erinnerte mich ein wenig an einen bösen Wolf. Und aus heiterem Himmel kam Leben in den kleinen Wolf, und Pepe versuchte sich von der Halskette und Leine loszureißen. Vor nahezu 13 Wochen war es schließlich so weit. Wir liehen uns eine Transportbox beim hiesigen Tierladen und holten ihn heran. Sein Pelz war durch kleine Milben zum Teil ausgegangen, die Haut entzündet, die Äuglein vor Beklemmung weit geöffnet. Wir nahmen also Verbindung zu den Tiermenschen auf und sahen etwas später, dass dieser Wau Wau sich gegenwärtig in einem Tierheim in Leverkusen aufhält. Wie angenommen bot Pepe ein Bild des Grauens.

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