Mit Thomas im Gebirge Spazieren

Im letzten Juli verbrachte ich mit meiner Gemahlin Milena drei interessante Wochen im bergigen Bergmassiv.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon kurz nach unserer fantastischen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die unweite Örtlichkeit unseres Städtchens Maurach am schöne Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war wunderbar und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem kühlen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir postwendend an das Wasser um die Wassertemperatur zu prüfen.
Petra und ich riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Tiroler Bergmassiv bei Achenkirch durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die aufragenden Gebirge des Karwendel reizvoll erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe ursprünglichen Ort Achenkirch, machten wir eine erste Verschnaufpause.Wir schauten uns die alte Annakircherl aus dem 13. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Verschnaufpause machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über gutausgebaute Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke fühlbar und wird beträchtlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Steig zum Gipfel charakterisieren.

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Eine Kurze Reise zur Seebergspitze 2053 m mit Menschen

Nachdem Michael und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Wandertour hinter uns hatten, wollten wir uns die die Rundumsicht von der Seebergspitze Pertisau in unserem alljährlichen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Im Städtchen angekommen wunderten wir uns wie anders dieser Ferienort im Gegensatz zu Maurach doch ist, da in Pertisau viel mehr Urlauber Urlaub machen, als in den anderen Orten des größten Binnensees Tirol. Von Pertisau ging es an den Aufstieg auf die 2.085 m Seebergspitze.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der vierte Abschnitt des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war besonders steil und mühevoll. Wohingegen entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Aufstiegs, Michael ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Atempause (was auch unerläßlich war). Auf dem ersten Hochplateau angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein gutes Teil näher gekommen. Nach 2 Stunden Besteigung machten wir eine letzte Auszeit unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Stufe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen spärlichen Weg liefen wir mit einem mulmigen Besorgnis weiter zur Bergspitze. Der Anblick von dort war märchenhaft und die naheliegende Seekarspitze nicht fern.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

Bis bald Universität Osnabrück

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Mit Jan in Tirol Bergwandern

Im letzten September verbrachte ich mit meiner Ehegattin Jessica zwei geruhsame Tage im bergigen Bergmassiv.

Beste Verhälnisse am Achensee

Bereits schnell nach unserer ruhigen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die unweite Gegend unseres Wohnortes Maurach am hübsche Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Wetter war phantastisch und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir sogleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu probieren.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Bergmassiv bei Achenkirch realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Weitblick über die aufragenden Berge des Karwendel anziehend erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe originären Städtchen Achenkirch, machten wir eine siebte Pause.Petra und ich schauten uns die ansehnliche Annakircherl aus dem 17. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an den Aufstieg der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über breite Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke sehr und wird erheblich steiler und wilder.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Route zum Gipfel charakterisieren.

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Ein Besuch im Museum in Köln

Letzten Juli war ich mit meinen Kindern Sina und Samuel im benachbarten sauberen und angenehmen Museum in Regensburg. Der Aufenthalt war sehr belehrend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem riesigen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Kiel gewohnt hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Nachbildung einer Fabrik für Schreibmaschinen gehen und die Arbeitsbedingungen von zu dieser Zeit hautnah mitkriegen.

Positiv war auch, dass alte Maschinen für die Stoff-Fabrikation restauriert wurde.

Ich aß nur eine Apfel, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Bratwurst.

Am Ende des Tages waren wir sehr ausgepowert, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und interessant und wir werden bald wieder herkommen.

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Eine Tour zur Seebergspitze mit Kindern

Nachdem meine Ehegattin Nele und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Kurze Reise hinter uns hatten, wollten wir uns die die Rundumsicht von der Seebergspitze Pertisau in unserem dreiwöchig Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Mit dem Kahn durch die Alpen

Der vierte Teil des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war außergewöhnlich stark ansteigend und lästig. Alldem ungeachtet entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Aufstiegs, meine Frau Maria ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Auszeit (was auch erforderlich war). Auf dem ersten Plateau angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein gutes Teilstück näher gekommen. Nach 2 Stunden Besteigung machten wir eine letzte Pause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstück des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen spärlichen Pfad liefen wir mit einem mulmigen Besorgnis weiter zur Spitze. Der Weitblick von dort war hervorragend und die naheliegende Seekarspitze 2053 m Achensee nicht weit.
Nach einer weiteren Atempause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

Ich freu micht schon wieder auf meine Universität in Regensburg

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Mit meiner Oma Lina in Tirol Trecken

Im letzten Monat verbrachte ich mit meiner Gemahlin Lena zwei schöne Tage im österreichischen Tiroler Bergmassiv.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Bereits schnell nach unserer idyllischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Nachbarschaft unseres Dorfes Maurach am imposante Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir mir nichts, dir nichts an das Wasser um die Wassertemperatur zu prüfen.
Wir riskierten noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Karwendel bei Pertisau durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Blick über die aufragenden Gebirge des Karwendel-Gebirges ansprechend erschien.

Am Morgen machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe naturnahen Dorf Achenkirch, machten wir eine dritte Ruhepause.Wir schauten uns die schöne Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Pause machten wir uns an die Besteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über flache Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird viel bergiger und unzugänglicher.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Weg zur Anhöhe schildern.

Auf zum Gipfel

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte schwerfiel, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der fesselnde Blick entschädigte für jegliche Strapazen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfelpunkte und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs beäugen.

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Mit meiner Gattin Sophie in Tirol Laufen

Im letzten Monat verbrachte ich mit meiner Frau Sabrina vier schöne Wochen im nordösterreichischeTirol.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon bald nach unserer bemerkenswert fantastischen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Örtchens Maurach am schöne Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Wetter war wunderbar und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir schnurstracks an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich riskierten noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Karwendelgebirge bei Achenkirch durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und der tollen Sicht über die aufragenden Berge des Karwendel verlockend erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im fantastischen und beinahe naturnahen Ort Achenkirch, machten wir eine zweite Pause.Wir schauten uns die bewundernswerte Annakircherl aus dem 13. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Verschnaufpause machten wir uns an den Aufstieg der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über breite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke merklich und wird wesentlich gebirgiger und unwegsamer.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Kuppe beschreiben.

Auch wenn uns der Abschied von der Alm schwerfiel, wollte wir uns die Spitze der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der aufregende Sicht entschädigte für alle Mühen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Höhepunkte und Zielorte unseres Tirolurlaubs mustern.

Universität Tübingen weiter geht’s an Montag

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Eine Visite im Museum in Frankfurt am Main

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern im nahen Museum in Dortmund. Der Aufenthalt war sehr sehenswert, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist interessant

Im dem tollen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Mannheim gelebt hat.

Z. B. konnte man durch einen Kopie einer Fertigungsanlage für Stahl spazieren und die Arbeitsbedingungen von einstmals hautnah mitmachen.

Ich aß nur eine Birne, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und erhellend und wir werden bald wieder herkommen.

wer kennt wen

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Eine kleine Überraschung mit Robin am tollen Wasser

Montag wanderte ich mit meinen Freunden und Freundinnen zum großen schönen Binnensee

Hier begegneten wir Christopher Robin, der uns Weißbier schenkte. Da das Wetter heiter war, gingen wir sofort in das erfrischende Nass. Dort spielten wir eine Stunde und spielten mit einem großen Hund.

Schnell ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine ganze Weile auf der Fläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Blöderweise wurden sie von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter unser Spiel. Als plötzlich das warme Tageslicht weg war, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es stark zu schütten. Wir holten geradewegs unsere Sachen und suchten unsere Fahrbarer Untersatz. Bedauerlicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen allerlei Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsFinn rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Fenster mit Patina im Museum in Hamburg

Letzten April war ich mit meinen Kindern Nele und Nina im benachbarten Museum. Der Aufenthalt war sehr informativ, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem sauberen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Freiburg gelebt hat.

Z. B. konnte man durch einen Nachbau einer Betrieb für Zigarren wandern und die Arbeitsbedingungen von damals hautnah erfahren.

Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Schön gestalteter Außenbereich

Nach dieser Brotzeit machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Hier war dargestellt, wie die Arbeiter damals arbeiteten und wie früher Fabriken gebaut wurden.

Darsteller zeigten, wie eine Hobelbank funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr fertig, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und lehrreich und wir werden bald wieder herkommen.

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